von Frauen für Frauen auf der Suche nach
Sinn - Lebensfreude - Glauben - Spiritualität!
- 8 Themenhefte pro Jahr im handlichen Format (A5)
- klares, schlichtes Design, bebildert mit schwarz-weiss Fotos, ohne Werbung
- passt in jede Handtasche und eignet sich als kleines Präsent
Aktuelle Ausgabe  
Reformierte Frauen April/Mai 2017

Die Bewegung der Reformation hatte Frauen zu bisher unbekanntem Einfluss verholfen. Ganz besonders deutlich wurde das durch die Pfarrfrauen, die eine neue Lebensweise in der Kirche gestalteten. Von ihnen berichtet das Heft 3 von frauen forum, aber auch von anderen Frauen, die sich in der schweizerischen Reformation und bis in unsere Zeit auf vielfältige Weisen für ihre Kirche engagierten. Die Schriftstellerin Claudia Storz zum Beispiel verfasste nach originalen Quellen ein Streitgespräch zwischen der ehemaligen Nonne Marie Dentière und Jeanne de Jussy, einer Äbtissin. Ein anderer Beitrag handelt von der Hugenottin Marie Durand, die für ihren Glauben jahrzehntelange Haft auf sich nahm.

frauen forum 3/17 mit Lebensbildern von Marie Dentière, Anna Schlatter, Gertrud Kurz, Ruth Epting und anderen.
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Nachhaltig März 2017

Die evangelische Zeitschrift «frauen forum» nennt ihre März-Ausgabe «Nachhaltig». Das Heft geht ganz unterschiedlichen Aspekten von Nachhaltigkeit nach. Vom Reparieren kaputter Gegenstände und von Kleidertausch wird erzählt, von Deutschkursen für Flüchtlinge und nachhaltigen Beziehungen in der Entwicklungszusammenarbeit, von Schöpfungsbewahrung, und einem guten Leben für alle. Wie immer finden sich im Heft auch Gedichte und Büchertipps zum Thema.
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Tagebücher Januar / Februar 2017

„Liebes Tagebuch“, wer so schreibt, macht deutlich, dass da nicht nüchterne Notizen festgehalten werden, dass die weissen Seiten vielmehr ein Gegenüber darstellen.Dementsprechend haben diese Texte einen grossen persönlichen Wert, oft weniger als Erinnerung in späteren Zeiten als vor allem als Dokumentation einer ständigen Auseinandersetzung der Schreibenden mit sich und ihrem Umfeld.
Aber auch für Aussenstehende sind Tagebücher von Interesse, sei es, dass sie markante historische Ereignisse aus individuellem Erleben darstellen, sei es dass sie den Charakter und das Seelenleben bekannter oder „ganz gewöhnlicher“ Menschen offenbaren.

Die Nummer 1/17 von frauen forum stellt unterschiedliche Arten und Darstellungsweisen von Tagebüchern vor, sie gibt Tipps für das Tagebuchschreiben und macht auch mit den „papierlosen“ Varianten vertraut.
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Philippinen Oktober 2016

Der nächste Weltgebetstag, der am 3. März 2017 gefeiert wird, führt auf die Philippinen. In ihrer neusten Ausgabe befasst sich die Evangelische Zeitschrift «frauen forum» mit dem südostasiatischen Land, berichtet von grossen Problemen und starken Frauen, vom kulturellen Reichtum und der Schönheit des Inselstaats. Im Heft finden sich auch Informationen des Schweizerischen Weltgebetstags-Komitees.
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Trösten September 2016

Die Evangelische Zeitschrift „frauen forum“ widmet die September-Ausgabe dem Thema „Trösten“. Gastredaktorin und reformierte Theologin Margrit Balscheit schreibt über das Trösten: „Manchmal geschieht es im Reden, manchmal im Schweigen, manchmal in Taten und sehr oft im Zuhören.“ Im Heft berichten Frauen, wie sie Trost erfahren haben, und denken darüber nach, wie man andere tröstet. Wie immer finden sich im Heft auch viele Gedichte und Büchertipps rund ums Trösten und den Trost.
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Landschaften Juli / August 2016

Die Zeitschrift «frauen forum» befasst sich im Juli mit dem Thema «Landschaften». Das sommerliche Heft führt durch vielgestaltige Landschaften. Es geht um die Bedeutung der Wüste und des Wassers in der Bibel, um Gärten und Parks, um versehrte und intakte Landschaften, um echte und imaginierte Reisen, um Landschaften der Kindheit, der Seele und des Körpers. Immer wieder scheint dabei auch die Sorge um die fortschreitende Umweltzerstörung auf.
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Geschwister Juni 2016

Es ist eine altbekannte Tatsache: Freunde kann man sich auslesen, Geschwister nicht. Wohl auch darum sind die Beziehungen zwischen Geschwistern in besonderem Masse von gegensätzlichen Gefühlen geprägt: Liebe, Vertrauen, Loyalität gehören dazu, aber auch Eifersucht, erbitterte Konkurrenz und Streit. Und mit niemandem teilt man im Normalfall eine so lange Lebenszeit wie mit Schwestern und Brüdern.

Im Juni-Heft von frauen forum werden persönliche Geschwistergeschichten erzählt; sie sind einmalig, aber auf ihre Weise dennoch exemplarisch: Zwei Schwestern beschreiben sich gegenseitig, Mütter erzählen über die Beziehungen zwischen ihren Kindern. Eine Schwester erinnert sich an ihren behinderten Bruder. Eine andere versucht zu fassen, was der Tod ihrer "kleinen" Schwester bei ihr ausgelöst hat. Und die Kinderpsychologin Eléonore Söhnlin schreibt über die allgemeinen Entwicklungen und Prägungen in Geschwisterbeziehungen.
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Reize April / Mai 2016

Die Frühlingsausgabe von „frauen forum“ ist dem Thema Reize gewidmet. Vom Frühlingserwachen, von Hormonen und der Reizüberflutung, ist genauso die Rede wie von Hochsensibilität, dem Brausen des Pfingstwindes, einem mächtigen König und einer mutigen Spionin. Wie immer finden sich im Heft auch Buchtipps zum Thema und Gedichte, die den Reiz ihrer Worte entfalten.
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Tempo März 2016

Unter „Tempo“ versteht man allgemein eine grosse Geschwindigkeit. Die Assoziation passt zu der allgemeinen Klage über die schier unerträgliche Hektik unserer Zeit. Eile sei nicht einfach nur schlecht, behauptet jedoch die neue Nummer von frauen forum. Sie fragt, wann und wo welches Tempo angemessen sei. Was ist beispielsweise gut für Kinder oder Betagte? Wie finden gestresste Leute zurück zur Ruhe? Es geht auch um Geschwindigkeit bei der Nachrichtenübermittlung, um die musikalischen Tempi oder um unterschiedliche „Gangarten“ beim Lesen.
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Empfangen Januar / Februar 2016

Die Evangelische Zeitschrift „frauen forum“ widmet ihre Ausgabe zum Jahresanfang dem Thema Empfangen. Unter dem Eindruck der vielen Flüchtlinge, die nach Europa kommen, geht es im Heft natürlich um ihren Empfang. Aber es werden noch viele andere Seiten des Themas beleuchtet. Von Christus in unserer Mitte und von Gästen, die es zu beherbergen gilt, ist die Rede. Von ersehnten Kindern und den Entwicklungen in der Fortpflanzungsmedizin. Von feinem Essen auf dem Bauernhof und den heutigen Herausforderungen für die Landwirte. Vom Empfang im letzten Zuhause und vom Geben und Annehmen von Hilfe
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Herz April/Mai 2015

Das Herz steht für vieles: lebenswichtiges Organ, Ort der Gefühle, Sitz der Seele, Symbol für die Liebe. Nichts am menschlichen Körper hat auch nur annähernd eine solch vielfältige Symbolkraft entwickelt wie das Herz. Im Heft geht es um das Herz in der Kulturgeschichte, Medizin, Religion, Dichtung und im Alltag. Es wird von der Achtsamkeit und dem Herzensgebet erzählt, von einer Herztransplantation und einer grossen Liebe, von den Anfängen der modernen Krankenpflege und davon, wie Menschen Entscheidungen treffen.
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Seelsorge März 2014

Zweifel, Ängste, Kummer – jeder Mensch kennt das, und jeder ist froh, wenn sich dagegen Mittel und Wege finden lassen. Vielleicht reicht es, wenn ein Gegenüber aufmerksam zuhört und die richtigen Fragen stellt. Vielleicht sind die Probleme jedoch so gross, dass Hilfe von Fachleuten angebracht ist.
Das Begleiten im Alltäglichen und im Ausserordentlichen, in harmlosen Verstimmungen oder in existenziellen Katastrophen, beides kann als „Seelsorge“ verstanden werden, als die Zuwendung zu einem Menschen, der, auch in seiner Schwäche, in Aufbegehren oder Verzweiflung, wertvoll und einzigartig ist.
Wie Laien und wie Fachleute „Seelsorge“ verstehen und ausüben, zeigt das März-Heft von frauen forum. Wie ist sie biblisch begründet? Wie unterscheidet sie sich von der Psychotherapie? Wie wirken bestimmte Orte oder Worte? Und was, wenn aus einer Seelsorgebeziehung in ein Abhängigkeitsverhältnis wird?
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Segen April / Mai 2012

Im Wunder, dass alles wieder blüht und zirpt und schwirrt, wird die Segenskraft Gottes jedes Jahr neu spürbar. Segen passt zum Frühling, fanden wir. Und wir haben die Theologin Margrit Balscheit eingeladen, als Gastredaktorin dieses Heft zusammenzustellen. Was sie bewegt hat beim Arbeiten am Segensheft?

Margrit Balscheit sagt: „Am meisten berührt mich der Gedanke, dass von einem Menschen ein Segen für andere ausgehen kann, dass wir einander in unserer Lebenskraft stärken oder aber, das wäre dann das Gegenteil, schwächen können.“
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